Wer eine Tiefbrunnenpumpe kaufen möchte, sollte ein paar Fakten und technische Details beachten.

  • Ausschlaggebend für die richtige Auswahl einer Tiefbrunnenpumpe für den Bohrbrunnen ist in erster Linie der Durchmesser des Brunnenrohres.
  • Das zweite Auswahlkriterium ist die benögte Wassermenge und der erforderliche Wasserdruck.
  • Das dritte Auswahlkriterium ist die Sandbelastung des Brunnens. Beträgt diese mehr als 50 Gramm pro Kubikmeter gefördertes Wasser, braucht man eine sandresistente Tiefbrunnenpumpe.

Bisher konnte man sich nur zwischen 3 Zoll und 4 Zoll Tiefbrunnenpumpen entscheiden. In den letzten Monaten sind auch Modelle mit 2, 2,5 und 3,5 Zoll Gehäusen auf den Markt gekommen, welche mit ganz beachtlichen Leitungsdaten und teilweise auch mit einer bisher nie dagewesenen Sandtoleranz glänzen. Dies trifft besonders auf die 3,5 Zoll Modelle zu.

Wenn die Brunnenbohrung bereits mit einem mindestens 4 Zoll DN 100 Brunnenrohr fertiggestellt ist  kann man sowohl eine 3, 3,5  Zoll, oder  auch eine 4 Zoll Tiefbrunnenpumpe verwenden.

Wenn das Brunnenprojekt noch in der Planungsphase ist, sollte man am besten 4,5 Zoll Brunnenrohr einbauen. Damit ist man auf der sicheren Seite und muss nicht auf die Modelle mit dem kleinere Durchmesser zurückgreifen.

Höherer Verschleiß bei 3 Zoll Tiefbrunnenpumpen

Der Verschleiß resultiert aus der höheren Drehzahl und der damit verbundenen Beanspruchung von Lagern, Achsen und Dichtungen. Die höhere Drehzahl beschleunigt natürlich auch die im Wasser vorhandenen Sandbestandteile und schießt diese geradezu auf das Pumpenmaterial. Der Abrieb an den drehenden und stehenden Teilen ist daher um ein Mehrfaches höher, als bei den größeren Modellen. Die kleinere Pumpe ist daher wesentlich weniger sandresistent.

Wärend moderne 4 Zoll Pumpen ohne besondere Konstruktion Sandmengen von 50 gr/m³ verkraften können, wird die gleiche Sandmenge bei den kleinen Durchmessern und hohen Drehzalen wahrscheinlich einen früheren Schaden an der Pumpenhydraulik auslösen.

In den letzten jahren drängen immer mehr kleinformatige Tiefbrunnenpumpena auf den Markt, die eben nicht mehr mit verschleißintensiven hohen Drehzahlen arbeiten. Diese Pumpen erreichen die Sandfestigkeit durch die verbesserte Konstuktion der Pumpenstufen, durch schwimmende Lagerung der Stufenräder und verwendung von sehr sandresistenten Kunststoffen anstelle billiger Messing Räder.

Sandresistente Tiefbrunnenpumpen

Es gibt mittlerweile einige Pumpenmodelle mit relativ hoher Sandresistenz die nach unterschiedlichen Förderprinzipien arbeiten. Letzten Endes ist aber der in jedem Brunnen vorhandene Sandanteil langfristig der Tod einer jeden Tiefbrunnenpumpe. Je nach Bauform ist das nur eine Frage der Haltbarkeit.

  • Ein oder mehrstufige herkömmliche Tiefbrunnenpumpen
  • Schraubenpumpen ohne Stufenräder und Diffusoren
  • Membran-Tiefbrunnenpumpen mit einer hochfrequent fibrierenden starken Gummimembran

Sandresistente Tiefbrunnenpumpen nach dem Stufen/Turbinenprinzip

Relativ neu auf dem Markt sind herkömmliche mehrstufige Druckpumpen, die nach dem Turbinesystem arbeiten.

Die durch den Motor angetriebene Achse trägt mehrere Laufräder und Diffusorenstufen die das Wasser durch die Zentrifugalkraft nach außen durch die Diffusoren in die nächsthöhere Stufe drücken. Normalerweise sind Tiefbrunnenpumpen nach diesem Funktionsprinzig nicht sehr sandtolerant. Normal sind ca. 50 gr/m³.

Diese Pumpen nun schaffen nach Angaben des Herstellers bis zu 500 gr/m³.

Nach den Datenblättern weissen diese Turbinenpumpen beachtliche Leistungen auf. Siehe auch diesen Beitrag mit Demo Video.

Die relativ hohe Sandfestigkeit wird durch die Verwendung von hochwertigem, besonders beschichtetem Edelstahl bei den Lager, Achsen, und Gehäuseteilen die dem „Sandbeschuss“ besonders ausgesetzt sind, erreicht. Laufräder aus hochfestem und abriebbeständigem Kunsstoff (Noryl) vervollständigen den Schutz.

Sie werden mit Motoren von 550 Watt bis 1100 Watt und von 4 bis zu 41 Turbinenstufen angeboten. Die Fördermenge erstreckt sich von 2500 Litern bis 9000 Litern. Der Maximaldruck wird mit 5,5, bis 12.5 bar angegeben.

Damit decken diese Modelle ein sehr breites Anwendungsspectrum ab.

Die Preisspanne liegt zwischen 175 und 548 Euro.

* Preis wurde zuletzt am 10. Dezember 2018 um 18:22 Uhr aktualisiert

* Preis wurde zuletzt am 11. Dezember 2018 um 0:07 Uhr aktualisiert

* Preis wurde zuletzt am 1. Dezember 2018 um 10:16 Uhr aktualisiert

* Preis wurde zuletzt am 10. Dezember 2018 um 18:36 Uhr aktualisiert

* Preis wurde zuletzt am 1. Dezember 2018 um 10:17 Uhr aktualisiert

* Preis wurde zuletzt am 8. Dezember 2018 um 19:35 Uhr aktualisiert

Sandresistente Tiefbrunnenpumpen nach dem Schraubenprinzip

Schraubenpumpen sind aufgrund ihrer Bauart ohne Turbinenräder mit einer Metallwendel als Hydraulikantrieb noch sandresistenter, leisten aber nur eine Fördermenge von ca 2500- 3000 l/h.

Dafür beträgt der Druck theoretisch bis zu 72 bar.

Eine solche Schraubenpumpe ist mit rund 180 bis . 230 Euro auch sehr preiswert. Schraube und Stator sind leicht austauschbar und kosten als Ersatzteil ca. 30 Euro.

Beide Teile sind dem Verschleiß unterworfen. Eine Schraubenpumpe kann aber nicht wie eine Stufenpumpe festfressen, die Leistung nimmt aber trotzdem ab.

Sandresistente Membranpumpen

Membran-Tiefbrunnenpumpen arbeiten nach einem völlig anderen Prinzip. Sie verfügen im Gegensatz zu den anderen Pumpentypen über keinerlei drehende Teile.

Der Wasservorschub wird durch einen hochfrequenten Schwingungsmotor, der eine starke Gummimembran bewegt, erzeugt. Membranpumpen verfügen meist nur über eine Schlauchtülle und sind nicht für den festen Einbau mit PE Rohr vorgesehen.

Der größte Vorteil von Membranpumpen liegt in ihrer absoluten Sandverträglichkeit. Sie kann höchstens verstopfen, aber nicht festfressen. Die Förderleistung ist eher gering und liegt bei maximal 2000 Liter.

Es soll möglich sein, mit einer Membranpumpe den Brunnenrohgrund von Sand freizupumpen. Sie ist also ein absoluter Sandfresser und eignet sich daher hervorragend zum Freipumpen von neuen Brunnenanlagen.

Unangenehm ist der durch die hochfrequent schwingnde Gummimembran erzeugte Brummton, der sich durch den Kontakt mit dem Brunnenrohr noch verstärkt. Dieser Umstand kann ärger mit der Nachbarschaft mit sich bringen.

Welchen Maximaldruck sollte eine Tiefbrunnenpumpe aufbauen können?

Wenn man für die Brunnenanlage die gleichen Druckverhältnisse wie für die Hauswasserversorgung erreichen will, sollte an der höchsten Entnahmestelle ein Mindestdruck von 4-6 bar anliegen.

Wenn die Entnahmestelle sich in 1 Meter Höhe im Garten befindet und die Tiefbrunnenpumpe in einer Tiefe von 10 Metern hängt, beträgt der Druckverlust 1,1 bar.

Ein zusätzlicher Druckverlust durch Leitungbögen, Leitunglänge und Winkel liegt bei rund 30 % von 1,1 bar das sind dann zusammen  1,43 bar.

Am Pumpenausgang muss deshalb ein Druck von mindestens 5,43 bar aufgebaut werden um an der Zapfstelle noch über 4 bar Druck zu verfügen.

Für den Dauerbetrieb ist es jedoch günstig, dass die Pumpe nur mit 80 Prozent ihres Maximaldruckes arbeitet. Also müssen wir noch 20 Prozent auf den erforderlichen Pumpendruck aufschlagen.

Unsere Tiefbrunnenpumpe muss deshalb einen Maximaldruck von ca. 6,50 bar aufbauen um an der Zapfstelle realistische 4 bar zu liefern.

Welche Förderleistung muss eine Tiefbrunnenpumpe erbringen?

Ein Gartenwasserhahn liefert beim Anschluss an die Hauswasserleitung je nach Rohrstärke und Entfernung etwa 2000 bis 3500 Liter. Ein Regner benötigt je nach Bauart, Größe und Düse zwischen 300 und 1500 Liter/h. Durchschnittswert = 600 l/h

Die höchste Förderleistung nach der Kennlinie einer Tiefbrunnenpumpe wird aber nur am unveränderten Querschnitt des Pumpenausgangs also in rund 10 Meter Tiefe erreicht.

Liegt die Zapfstelle/Regner aber über oder an der Erdobefläche reduziert sich die maximale Förderleistung also nach dem Schaubild der Pumpenkennlinie. 

Leitungsverengungen und Winkel tun ein übriges, sodass man von der maximalen Förderleistung der Pumpe, ohne jetzt auf produktspeziefische Leistungsdaten näher einzugehen, rund 1/3 abziehen kann.

Somit kann man von einer Stufenpumpe/Turbinenpumpe mit einer Maximalleistung von 6000 l/h eine praktische Fördermenge von ca. 4000 bis 4500 l/h erwarten.

Also könnte mit einer Stufenradpumpe mit den Leistungsdaten 6000l/h und max Druck von 6,5 Bar ein 3/4 Zoll Wasserhahn mit 4000 Liter und 4 bar Druck mehr als gut versorgt werden.

Wasserbedarf einer  Bewässerungsanlage

Rasensprenger arbeiten bereits ab einem Druck von 1,8 bar und einem Wasserverbrauch je nach Düse von 300 – 1500 Liter/h.

Von der beschriebenen Pumpe könnte also bequem ein Wasserhahn und 1-2 Rasensprenger gleichzeitig versorgt weren.

Rasensprenger oder Turbinenregner können je nach Bauart mindestens 4 Stück gleichzeitig betrieben werden.

Wenn der Bedarf aufgrund der Grundstücksgröße darüber liegt, müssen halt separat ansteuerbare Beregnungszonen  der Reihe nach angeschaltet werden. Dafür käme sowohl eine manuelle als auch durch einen Bewässerungskomputer  und magnetventilgesteuertegesteuerte Teilstränge in Betracht.

Die ideale Pumpe für ein Grundstück von 400 -500 m² sollte also mindestens  ca 6000 Liter Förderleistung und einen Maximalen Druck von ca. 6,5 bar liefern.

Beachte: Die Angaben auf den Datenblätten von Brunnenpumpen beziehen sich immer nur auf den Originalduchmesser des Pumpenauslasses  in der jeweiligen Einbautiefe. Also 1 Zoll oder 1 1/4 Zoll

 

Funktionsprinzip und Qualität einer Tiefbrunnenpumpe

Tiebrunnenpumpen nach dem Turbinenprinzig verfügen über mindestens 1 Turbinenstufe. Eine Turbinenstufe besteht aus dem Laufrad und dem Diffusor, oder Laufradgehäuse. Diese beiden Teile bilden eine Pumpenstufe.

Das Wasser wird durch das auf der mit dem Motor verbunden Pumpenwelle sitzenden Turbinenerad mit seinen Schaufeln nach außen gepresst.

Durch die schräg nach oben gerichteten Kanäle des Diffusors ( Stufen- oder Laufradgehäuse) wird das Wasser nach oben befördert. Dort wird es entweder direkt zum Pumpengehäuseausgang oder bei mehrstufigen Pumpen, zur nächsten Pumpenstufe gedrückt.

Je mehr Turbinenstufen/Laufräder/Stufenräder eine Tiefbrunnenpumpe besitzt, desto höhere Drücke und Förderhöhen kann sie erzielen. Der Wasserdruck wird durch jede Turbinenstufe einer 4 Zoll Brunnenpumpe um ca. 0,6 bat erhöht. Bei einer 3 Zoll Pumpe beträgt die Druckverstärkung pro Turbinenstufe lediglich 0,3 bar. Also auch diesbezüglich ist die 3 Zoll Version halt 2. Wahl.

Natürlich ist das Konstruktionsprinzig einer mehrstufigen Pumpe  aufwändiger und teurer als das eines einstufigen Modells.. Die einstufige Version muss ja die gesamte hydraulische Arbeit verrichten und ist daher auch einem höheren Verschleiß ausgesetzt.

Das Pumpeninnere

Beim Kauf einer Tiefbrunnenpumpe sollte man daher vor allem auf die Angaben bezüglich der Pumpenstufen achten. Je mehr desto besser, aber meist halt auch teurer.

Von entscheidender Bedeutung ist natürlich auch die Qualität des verwendeten Materials.

Manche Hersteller werben auch mit der Angabe „Laufrad oder Laufräder aus Messing oder Edelstahl“. Dies kann ein Hinweis auf gute Qualität sein, muss es aber nicht. Moderne Kunsstoffe finden als Material für Pumpenlaufräder immer häufiger Verwendung.

Messing ist zwar ein im hochwertigen Armaturenbau oft verwendete Materialart, ist aber nach der Meinung vieler Experten hochwertigen Kunststoffen deutlich unterlegen und daher nur noch im untersten Preissement anzutreffen.

Meine erste Pumpe eine Sumoto TB 1400 verfügte über nur eine Stufe mit Messing Turbinenrad. Das Stufenrad war bereits nach 2 Jahren so abgenutzt, dass die Pumpe bestenfalls noch 50 Prozent Leistung brachte, ohne dass der Schaden an dem Laufrad besonders ins Auge fiel.

Auch mit dem neuen Laufrad schaffte es die Pumpe nicht lange, und ich setze sie seither wegen ihrer geringen Leistung zum Freipumpen neuer Brunnenanlagen ein. Der Sandanteil meines Brunnens lag und liegt aber bei höchstens 10 gr./m³, also ganz weit unter der Toleranzgrenze, selbst einer ganz einfachen Tiefbrunnenpumpe.

Die nächste Pumpe, mit 10 Stufen und Kunststofflaufrädern läuft seit 12 Jahren ohne jede Störung.

Auch renomierte Hersteller von sehr guten und teuren Tiefbrunnenpumpen setzen bei manchen Modellen auf sehr schlagzähe und abriebfeste Kunststoffe, die den herkömmlichen Metalllegierungen  überlegen sind.

Man kann also ganz beruhigt auch Tiefbrunnenpumpen kaufen die „“nur““ Kunstsofflaufräder besitzen.

Informationsquellen zur Qualität von Tiefbrunnenpumpen

Ein wesentliches Qualitätsmerkmal sind auch Wellen, Lager und Dichtungen die bei einer Turbinenpumpe immer stark beansprucht werden. Dies kann man natürlich nicht so ohne weiteres in Erfahrung bringen. Vielleicht helfen hier Nachfragen in den entsprechenden Foren.

Rezensionen helfen gerade bei neu auf dem Markt befindlichen Modellen nicht immer weiter. Denn diese sind dann nicht unbedingt zahlreich. Auch sollte man davon ausgehen, dass die Bereitschaft bei Zufriedenheit eine gute Rezension abzugeben, doch sehr niedrig ist, ganz im Gegensatz bei Unzufriedenheit..

Wer eine Tiefbrunnenpumpe kaufen will, sollte daher auf ein detailliertes Datenblatt achten, das die oben beschriebenen Angaben enthält und eventuell in einschlägigen Foren nachschlagen.

Es muss auch für die vollautomatische Beregnung des „normalen Hausgartens“ keine Pumpe für 700 Euro und mehr sein.

Auch in China werden hervorragende Tiefbrunnenpumpen gebaut.

Ein paar Tipps für den Pumpenkauf

  • Wer gute Tiefbrunnenpumpen herstellt oder importiert geizt für gewöhnlich nicht mit detaillierten Angaben. Technische Daten und Pumpenkennlienien ermöglichen einen direkten Vergleich.
  • Angaben wie „besonders praktisch ist das 20 Meter lange Stromkabel“ deuten dann schon eher nicht auf einen Fachmann, sonder eher auf einen „Kistenschieber“ hin.
  • Die Angabe “ Pumpengehäuse aus Edelstahl“ ist kein Qualitätsmerkmal sondern eine Selbstverständlichkeit. Nur Mebranpumpen haben meist ein Aluminiumgehäuse.
  • Eine professionelle Tiefbrunnrenpumpe hat einene 1 Zoll oder 1 1/4 Zoll Gewindeanschluss für die Druckleitung und keine Schlauchtülle für den Gartenschlauch. Ausnahme auch hier wieder die Membran Pumpe.
  • Wenn es der Durchmesser des Brunnenrohres zulässt, immer eine Tiefbrunnenpumpe kaufen die einen Durchmesser von 4 Zoll hat.
  • Bei hoher Sandbelastung (über 50 gr. pro m³) lieber eine sandresistente Tiefbrunnenpumpe kaufen, die nach heutigem Entwicklungsstand (September 2018)bis zu 500 gr./m³ verträgt.( Datenblatt)

Welche Pumpe wo kaufen?

  • Es ist keine schlechte Idee, sich mal die Bestenlisten von Amazone oder anderen Händlern anzusehen. Wenn eine Pumpe sehr oft gekauft wird, gibt es sehr wahrscheinlich auch viele Beurteilungen und Kommentare anderer Kunden.
  • Die wichtigsten Pumpenteile sind die Welle, die Lager und die Dichtungen. Bei diesen Teilen ist Edelstahl angesagt. Hochwertige Teile dieser Art ermöglichen keinen Verkaufspreis von unter 100 Euro. Wiederum Ausnahme die billige Membran Pumpe ohne drehende Teile.
  • Wer eine Tiefbrunnenpumpe kaufen möchte, sollte vielleicht auch In den einschlägigen Brunnenbauforen nachfragen dort sind möglicherweise auch bestimmte Erfahrung abzurufen.
  • Was den Preis anbelangt ist es wie mit allen Gütern. Die Vernunft liegt irgenwo in der Mitte.
  • Das Herkunftsland ist weniger entscheidend wie die Qualität. Heuzutagte versieht ja selbst Bosch Teile seiner Heimwerkergeräteproduktion mit Typenschildern aus Fernost.
  • Die in Baumärkten angebotene Auswahl hält sich meist in sehr engen Grenzen und bei den Brunnenbauunternehmen verkauft man natürlich auch lieber hochpreisige Pumpen und das halt am liebsten zusammen mit einem Bohrauftrag.

 

 

3.) Als PDF File zum anschauen oder ausdrucken für 4,99 Euro enthält es auch alle Bilder in Farbe.